Anita Märtin - Bestattungen & Begleitung Trauernder

Bestattungsunternehmen

Birkenwaldstr. 106
70191 Stuttgart
Telefon: -0711/8385252
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Vor 20 Jahren gründete Anita Märtin das Bestattungshaus. Das Unternehmen hat von Beginn an drei Standorte: in Stuttgart, Leonberg und Ditzingen. Märtin ist jedoch nicht an diese Orte gebunden. Sie arbeitet überall dort, wo ihre umsichtige, behutsame Arbeitsweise im Todesfall gebraucht und gewünscht wird. Der Betrieb darf auf allen Friedhöfen Bestattungen durchführen. Und selbstverständlich werden auch See-, Friedwald- und Luftbestattungen organisiert. Es ist fast kein Weg zu weit, um einer betroffenen Familie die gute Unterstützung, den Beistand und die Hilfe zu geben, die sie braucht. Der Großraum Stuttgart wird unbedingt berücksichtigt. 

Bereits als Kind erlebte Märtin den Tod eines Geschwisters. Das Familientrauma wurde durch den handelnden Bestatter in keiner Weise beachtet oder gewürdigt. Das kalte Desinteresse verletzte die damals Zehnjährige zutiefst. Das Trauma wurde zu einem lebenslang wirksamen Thema. Es war der Anlass, dass Märtin Jahrzehnte später zur Bestattungsfrau wurde, mit dem starken Wunsch, Bestattungsarbeit mit neuem Ansatz und in einer Art und Weise zu gestalten, die sich von der üblichen abhebt. So investiert sie viel Mühe auf die sorgfältige Auswahl der Mitarbeiter. Es sind Menschen mit fundierter Vorbildung, denn Menschen in Trauer brauchen menschliche Zuwendung in besonderem Maße. Dem Umstand wird man gerecht durch einfühlsame Beratung, menschliche Zuwendung und Begleitung der Angehörigen. Märtin und Mitarbeiter machen ihre Arbeit mit nicht alltäglicher Leidenschaft und mit besonderem Einsatz. 

Auch auf den behutsamen Umgang mit den Verstorbenen wird viel Wert gelegt. Es ist Märtin wichtig, den Verstorbenen Schutz und liebevolle Fürsorge zu geben. Sie sollen „heil“, also unverletzt, ihren letzten Weg gehen. So wird u.a. konsequent auf Ligatur und sonstige gewaltsame Versorgungsmethoden verzichtet. Manchen Angehörigen ist es wichtig, bei Versorgung ihres Verstorbenen anwesend zu sein. Dieser Wunsch wird gerne erfüllt. Die trauernden Angehörigen werden in jeder Hinsicht unterstützt, zum Beispiel bei einer gewünschten Hausaufbahrung. Das Team kommt dazu ins Sterbehaus und kümmert sich um die Versorgung und Aufbahrung des Verstorbenen. Familie, Freunde, Nachbarn können sich anschließend in gewohnter Umgebung vom Verstorbenen verabschieden. 36 Stunden zuhause geht gut, und länger zumeist auch. 
Oft ist die Familie eines Verstorbenen ratlos. In kurzer Zeit muss sie wichtige Entscheidungen hinsichtlich der Bestattung treffen, und sie möchte auch im Sinne des Verstorbenen handeln; doch wie, wenn die Wünsche für seine Bestattung nicht bekannt sind? Durch die rechtzeitige eigene Bestattungsvorsorge wird den Angehörigen diese Sorge abgenommen. 

Ältere Menschen leben oft allein. In dieser Situation ist Bestattungsvorsorge besonders wichtig. Sie gewährleistet, dass eigene Wünsche und Vorstellungen berücksichtigt werden und die Angehörigen durch den Tod von Vater oder Mutter nicht in Entscheidungsnöte, und vor allem nicht in finanzielle Nöte kommen. Das Bestattungshaus bietet die Bestattungsvorsorge-Beratung kostenlos an. Bei den Wünschen für die eigene spätere Bestattung unterstützt das Bestattungshaus mit kompetentem Rat und guten Ideen. Dabei werden alle bestehenden Fragen geklärt, die Kosten für die Bestattung werden errechnet. Für die eigene spätere Bestattung kann ein Bestattungsvorsorge-Vertrag abgeschlossen werden. Damit wird verhindert, dass vielleicht die Angehörigen die Bestattungskosten tragen müssen. Das kann dann passieren, wenn für die Pflege im Seniorenheim alle Ersparnisse aufgebraucht wurden. Das in einem Treuhandfonds angelegte Bestattungskapital ist vor dem Zugriff durch Sozialbehörden geschützt. Wer keine Ersparnisse hat, kann im Bestattungshaus eine Sterbegeld-Versicherung abschließen, durch die in überschaubaren Monatsbeiträgen das Geld für die Bestattung allmählich angespart wird. Ein Bestattungsvorsorge-Vertrag ohne Geld - geht das denn? Das geht sogar hervorragend! 

Was für den Todesfall schriftlich festgehalten wird, sollte niemals ins übliche Testament geschrieben werden! Wird dieses eröffnet, ist die Bestattung längst gewesen. Die Unterlagen für die Bestattung (Bestattungsanweisung genannt) müssen in der Wohnung aufbewahrt werden (im Seniorenheim in der Verwaltung). Am besten sagt man Angehörigen oder einem Freund oder einem Nachbarn, wo sich die Bestattungsanweisung in der Wohnung befindet. Alternativ kann die Bestattungsanweisung im Bestattungshaus A. Märtin aufbewahrt werden.

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